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Gärten und Parks in Berlin Fotos von unseren Gartenreisen

Schlosspark Glienicke / Langenscheidt-Garten / Garten der schwedischen Botschaft Hannah Höch Garten / Max Liebermann Garten / Literaturhaus Berlin / Nikolauviertel / Königliche Gartenakademie / Botanischer Garten /

Langenscheidt-Garten

Diesen - sonst nicht zugänglichen Garten - konnten wir im m Rahmen der Arbeitstagung des Netzwerkes Frauen in der Gartengeschichte sehen.
1901 bezog Carl Langenscheidt (1870-1952) mit seiner Familie in der Colomierstraße schräg gegenüber von Max Liebermann ein Landhaus, das vom kaiserlichen Bau- und Burgenbaumeister Bodo Ebhardt entworfen worden war. Später tat sich Ebhardt dann als Architekt der NS-Ordensburgen hervor. Die Familie Langenscheidt ist eine der wenigen Familien in der alten Villenkolonie, die ihr Anwesen größtenteils bis heute halten konnten. Haus und Garten stehen unter Denkmalschutz. Es wurde 1952 durch Erbteilung an den Senat verkauft.
Den Landschaftsgarten gestaltete eine der bedeutendsten Garten- und Landschaftsarchitekten des 20. Jahrhunderts in Deutschland, von Herta Hammerbacher (1900-1985); er soll wieder hergestellt werden und ist wohl normalerweise nicht zu besichtigen.
Herta Hammerbacher begründete nach ihrer Ausbildung einer Gartenbauschule in Augsburg und der Gärtnerlehre in den Schlossgärten von Sanssouci und einer Tätigkeit in der Gärtnerei Ludwig Späth (Köpenick) mit Karl Foerster und Hermann Mattern (ihren späteren Ehemann) die Arbeitsgemeinschaft der TU Berlin "Gartengestaltung in Bornim" und arbeitet dort bis 1948 als Landschaftsarchitektin. Sie ergriff als eine der ersten Frauen überhaupt diesen Beruf und drang in eine bis dahin reine Männerwelt vor. 1946 bis 1948 war sie Lehrbeauftragte für Landschafts- und Gartengestaltung an der Technischen Universität Berlin. 1950 außerordentliche, 1962 ordentliche Professorin und 1964 erster weiblicher Ordinarius an der TU. Sie betrieb neben ihrer Hochschultätigkeit Architektenbüros in Berlin und Köln und nahm an Wettbewerben zu Bauaustellungen und Bundesgartenschauen teil, u. a. 1957 für die Interbau Berlin zur Gestaltung des Hansaplatzes und der Grünflächen am Niemeyerhaus. Heute sind 10 ihrer Gärten in Berlin denkmalgeschützt und sind / werden wieder hergestellt.1925 bis 1985 soll sie rund 3.500 Projekte realisiert haben, (diese oft gefundene Zahl gilt wohl für die Arbeitsgemeinschaft, die nach anderen Quellen genannte Anzahl von 600 dürfte eher stimmen).Darunter waren so bedeutende wie die Internationale Bauausstellung 1957 in Berlin und den Botanischen Garten in Athen.
Blick auf das Haus
Berliner Gärten
Brücke
Berliner Gärten
Das Entenhaus
Berliner Gärten
Tor zum Bootssteg
Berliner Gärten
"Wildwuchs" am Ufer
Berliner Gärten

Garten der schwedischen Botschaft

Auch der Garten der heutigen schwedischen Botschaft wurde von Herta Hammerbacher gestaltet und steht heute unter Denkmalschutz . Er ist allerdings nur in Teilen wieder hergestellt. Wir besuchten ihn ebenfalls im Rahmen der oben erwähnten Arbeitstagung des Netzwerkes "Frauen in der Gartengeschichte".
Schild am Eingang
Berliner Gärten
Sitzplatz und Blick zum Pavillon - hinten neben dem Pavillon verlief früher linkerhand dann eine prächtige Staudenrabatte nach dem Vorbild Karl Foersters
Berliner Gärten
Und dies war ursprünglich ein funktionierender Bachlauf mit Wasserfontäne... bis jetzt ist nur dieser Teil wieder freigelegt; das Wasser läuft aber durch fehlende Mittel für die technische Wiederherstellung noch nicht. Im Ursprungszustand setzt sich der Bachlauf in S-Form an diesem - jetzt zwar malerisch wirkenden - aber hindernden - Baum vorbei bis zum Schwimmbecken fort.
Berliner GärtenBerliner Gärten

Literaturhaus Berlin

Das Literaturhaus (1986 eröffnet) ist zusammen mit der Buchhandlung und dem Café - Restaurant sowie seinem umfangreichen literarischen Veranstaltungen und Ausstellungen ein lebendiges, urbanes Zentrum literarischen Lebens in Berlin.
Erbaut wurde die Villa 1889 für den zum Korvettenkapitän ernannten Teilnehmer der ersten und zweiten deutschen Nordpolfahrt, den späteren Charlottenburger Abgeordneten Richard Hildebrandt und seine Frau Louise geb. Gruson. Sie führten ein gastliches Haus, in dem Forscher und Schauspieler verkehrten. Max Bruch hat hier musiziert. Später wurde das Haus ein Etablissement mit häufig wechselnden Zweckbestimmungen: Reservelazarett im Ersten Weltkrieg, dann Volksküche, am Ende der zwanziger Jahre ein Haus der Alexander von Humboldt - Gesellschaft für ausländische Studierende, Café, Bordell, Diskothek etc. (Quelle und mehr)
Das Cafe ist von einer kleinen Grünfläche umgeben; drinnen gibt es nach Wiener Kaffeehaussitte viele Zeitungen (natürlich auch literarische).

Nikolaiviertel

Rund um die älteste Kirche der Stadt Berlins, St. Nikolai, entstand einst Berlin. Schinkel, Humboldt und Goethe, Berliner Künstler wie Otto Nagel oder Heinrich Zille verbrachten hier manche Stunden. Heute ist es mit seinen Fußgängerzonen inmitten der quirligen Großstadt eine Oase der Ruhe und Beschaulichkeit mit attraktiven Geschäfte, eleganten Boutiquen, Antiquariaten (!), Souvenirshops und Museen sowie zahlreichenCafes und Restaurants, in denen man sich kulinarisch verwöhnen lassen kann.

Bitte beachten: Copyright Fotos Wolfgang Brandt / Maria Mail-Brandt!

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