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Artikel: Von der feinen Lust auf fremde Gärten - grüne Privatparadiese entdecken

(Überarbeiteter Artikel, den ich 2006 für das Reisemagazin "Gartentour" Labhard Verlag schrieb)

siehe auch: dpa-Artikel zur Geschichte der Offenen Pforte / Offene Pforten - Adressen

Für Gartenfreunde zählt die Entdeckung schöner Gärten mit zu den glücklichsten Erfahrungen. Wer aber meint, dafür auf weite Reise gehen zu müssen, irrt, denn seit einigen Jahren gibt es in Deutschland die Aktion "Offene Pforte" oder auch: Tage der offenen Gärten", "Blick über den Gartenzaun".

"Offene Pforte" - was ist das überhaupt?

Mit diesen Bezeichnungen werden alle diejenigen regionalen und überregionalen Aktionen zusammengefasst, bei denen Gartenbesitzer an bestimmten Tagen anderen Gartenliebhabern Einblick in ihr "Paradies"gewähren - oftmals verbunden mit Zusatzangeboten wie Kaffee bzw. Tee und Kuchen oder Gebäck, einer "Kunstausstellung", mal gegen Bezahlung ( ein kleine Aufwandsentschädigung für die Gartenbesitzer und Organisatoren) , mal umsonst. Besonders reizvoll ist, dass diese Aktivitäten auch landestypischen Besonderheiten aufweisen, sowohl was die Art des Gartens, Gartengröße und -inventar, als auch die dazu stattfindenden Angebote angeht. Manchmal sind auch sonst nicht zugängliche Parks, gelegentlich sind auch Gärtnereien mit Schaugärten in das Angebot eingebunden.

Der Tag der offenen Gartenpforte ist eine private "Gartenschau" ohne gewerblichen Hintergrund (jedenfalls meistens) , bei der sich Gleichgesinnte treffen. Es gibt Aktionen zur ersten Blüte im Frühjahr, im Sommer, wenn sich die meisten Gärten auf ihrem Höhepunkt befinden oder auch im Herbst, zum Ausklang eines Gartenjahres. Viele Gärten kann man sich individuell nach telefonischer Vereinbarung anschauen, andere Gartenbesitzer sind bundesweit in den den "Offene Pforten-Büchern" (siehe Anhang) verzeichnet und an bestimmten Wochenenden zu besichtigen. Oft nehmen Gartenbesitzer teil, deren Garten schon in Gartenzeitschriften oder im Fernsehen vorgestellt wurden, aber auch der unbekannte Nachbar von nebenan kann dabeisein. Der Reiz dieser Veranstaltung liegt gegenüber der Präsentation von Themengärten auf den offiziellen Gartenschauen darin, dass hier nicht nur ein Werk bewundert werden kann, sondern der Besucher zugleich den "Schöpfer" kennenlernt, denn Gärten sind ja auch immer ein Ausdruck der persönlichen Lebensphilosophie. Man kann den Garten nur genießen, fotografrieren, ein paar schöne Stunden dort verbringen oder sich - der in der Regel stattfindenen "Führung" des Gartenbesitzers anschließen. Der "Meister oder die Meisterin" erläutert das "Gartenkonzept" und die Pflanzungen, erzählen über den Werdegang des Gartens, beantwortet Fragen und gibt Praxistipps. Schnell kommt man ins Fachsimpeln, es werden Bezugsquellen für Pflanzenraritäten verraten, Probleme der Vermehrung, Düngung oder Überwinterung von Pflanzen, Umgang mit dem Schnecken- oder Wühlmausproblem besprochen, Geheimtipps werden ausgetauscht und so mancher Steckling oder Ableger wechselt den Besitzer. Vor allem aber gelingt es vielen Gartenbesitzern, die sich dazu entschließen, ihre Privatsphäre "preiszugeben", ihre Begeisterung für das Gartenhobby weiterzugeben. Und erhalten als Lohn dafür viel Lob. Gegenden mit gartenkultureller Tradition und einem gewissen Qualitätsanpruch schalten oftmals im Vorfeld der "Besuchssaison" eine Auswahl der vorgeschlagenen Gärten vor, um das gartenkünstlerische Niveau anzuheben. Der Gartenbesitzer erfährt die Teilnahmeberechtigung als eine Art Lohn für seine Mühen und angewandte gärtnerische Erfahrung. Der ambitionierte Besucher kann also eine besondere Gartenkultur erwarten; i. d. R. ist das Publikum dementsprechend fachlich besonders interessiert und vorgebildet. Mögliche Zusatzangebote konzentrieren sich somit weniger auf die Hervorhebung und Verbreitung ortstypischen Brauchtums und Handwerks, sondern eher auf die Organisation und Durchführung von Fachvorträgen und Seminaren für eine botanisch versierte Zuhörerschaft. Die Bekanntmachung erfolgt durch Kontaktadressen überegionaler "Offener Pforten", die Tageszeitungen oder über Touristeninformationen.

Geschichtlicher Hintergrund

Die Idee der "Offenen Pforte" stammt aus England.
Begonnen hat das Phänomen vor mehr als 75 Jahren in England. Dort litt vor mehr als 75 Jahren das Queen's Nursing Institute, das Krankenschwestern in die Armenviertel der Städte entsandte, an akuter Geldnot. Um diese zu lindern, entstand die Idee, besonders schöne private Gärten für a shilling a head" - einen Schilling pro Kopf - an bestimmten Tagen zu öffnen. Auf diese Weise sollte das Schöne eines erlebnisreichen Gartenbesuches mit dem Nützlichen einer Wohltätigkeitsveranstaltung verbunden werden Bei Gartenbesitzern wie Besuchern stieß das Angebot auf ungeheures Interesse. Bereits im ersten Jahr standen 609 Gärten zur Besichtigung offen und 8000 Pfund, damals eine phantastische Summe, wurden eingenommen.
Wenig später lag die erste Ausgabe des "Gelben Buches" vor, das seither alljährlich neu die offenen Gärten mit kurzer Beschreibung und Öffnungszeiten verzeichnet. Heute nehmen ca. 4000 Gärten am "National Gardens Scheme" teil und verzeichnen pro Jahr rund 12 Millionen Besucher.

Diese Idee mutierte im Laufe der Zeit zu einer gartenkulturellen Bewegung, die sich von England über Wales nach Schottland und dann auf das andere Ufer ausbreitete - in die Niederlande und Belgien.

Nicht nur in England gibt es schöne Gärten, auch in Deutschland haben Gartenbesitzer haben sich ihre ganz privaten, wunderschönen Gartenparadiese geschaffen Zu Beginn der 90er Jahre waren es zunächst norddeutsche Städte, welche die Idee der offenen Gartenpforte aufgriffen. Den Anfang machte 1989 die "Offene Pforte" in Hannover, die durch das Zusammenspiel von städtischen, bundesland- und deutschlandweit tätigen Organisationen ins Leben gerufen wurde. Nach Hannover ( inzwischen locken dort mehr als 80 Privatgärten zum Blick hinter den Zaun) .schlossen sich auf Betreiben privater Initiatoren und Vereine 1991 Hamburg, 1992 Leiferde und Ostwestfalen-Lippe an. Seit 1996 wurden bisher auf lokaler oder regionaler Ebene stattfindende Gartenbesuchstage von amtlicher Seite in "offizielle Bahnen" gelenkt, wie z. B. die Aktionen "Bäuerinnen öffnen ihre Gärten" im Weser-Ems-Gebiet oder die "Tage der Offenen Gartentür" in Bayern. Diese Initiativen eröffnen einerseits den landwirtschaftlichen Betrieben eine Möglichkeit des Zuerwerbs und verhelfen andererseits der Region zu einer weiteren touristische Attraktion.
Andere Regionen zogen nach. Und so gewinnt das englische Vorbild der Offenen Pforte auch innerhalb Deutschlands zusehends mehr Anhänger und wird unter ähnlichen Titeln auch in anderen Bundesländern veranstaltet, allerdings meistens ohne sozialen Hintergrund. Und es gibt es keinen "übergeordneten" Verein wie in den vorhergenannten Ländern, wo koordiniert wird und es eine einheitliche Regelung gibt, durch eine Komission die Gärten vor ihrer Öffnung beurteilt werden, ob der angemeldete Garten "besichtigungswürdig" ist, sondern die Offene Pforte wird von den unterschiedlichsten Veranstaltern (auch Privatleuten oder auch gewerblichen (Landschaftsarchitekten) angeboten. Und so hat jede Aktion auch ihren eigenen Charakter. Es gibt ausgarbeitete "Gartentouren" von Garten zu Garten (teils auch mit dem Fahrrad), manche Organiatoren bieten einheitliche Erkennungszeichen der geöffneten Gärten (grüne Ballons oder mit einem Blumenstrauß liebevoll dekorierte Gießkannen) an, drucken Flyer, auf denen die Gärten verzeichnet sind mit Anfahrtsbeschreibungen oder - umfangreicher - Broschüren mit den individuellen Gartenbeschreibungen, Anfahrtszskizzen und Bildern - zur Aktion an. Wenn Eintritt genommen wird, werden auch gelegentlich "Kombi-Tickets" für alle geöffneten Gärten angeboten. Einige haben auch Piktogramme entworfen, um den Gartenstil zu definieren. Mittlerweile können jedenfalls Interessierte in allen Bundesländern Blicke in grüne Paradiese von Hobbygärtnern werfen; wie viele " es insgesamt gibt, lässt sich angesichts der Fülle an teils nur lokal bekannten Initiativen nur schwer schätzen. Fest steht aber: Das Interesse ist so groß wie noch nie und fest steht, daß auf diese Weise schon etliche "Gartenfreundschaften" entstanden, entweder mit dem Gartenbesitzer oder mit einem dort angetroffenen Besucher, die sich über Jahre halten.

Tag der offenen Gartentüren in Deutschland

Was macht die «Offene Gartenpforte» so attraktiv? Eine große Rolle spielt die Neugier: Das Betreten privater Gärten ist ein Ausflug in sonst versperrtes Terrain, wo sich Überraschungen auftun und erstaunliche Schönheiten verbergen. Es ist es immer wieder interessant, wie vielschichtig Gärten gestaltet sein können. Da gibt es Gärten für jeden Geschmack: den traditionellen Bauerngarten, den Biogarten mit Mischkulturen, alten Baustoffen und alten Gemüseosrten, den eher wilden Naturgarten, den mediterranen Garten mit Palmen, Bananen und Koi-Teich, einen englischen Landschaftsgarten, wundervolle Rosengärten, verträumte Mühlengärten, liebevoll gestaltete Winzergärten, gepflegte Nutzgärten; lebendige Wasserwelten, reine Pflanzensammlergärten, herrliche Obstwiesen mit Unterpflanzung, den Garten eines Gehölzliebhabers, aber auch "Gärten im Werden" in einer Neubausiedlung. Interessant auch " Gärten ohne Grenzen": Zusammenschluss von Eigenheimgärten zu einem Garten, der dadurch parkähnlichem Charakter gewinnt Oder historisch restaurierte Villengärten und barocke streng formale Gärten, nach Feng Shui-Prinzipien gestaltete Gärten, Gärten mit asiatischem Flair. Auch die Dimensionen der Gärten sind höchst unterschiedlich. Mal ist es eine nur 70 Quadratmeter kleine grüne Oase, dann wieder wartet ein Park mit 15 000 Quadratmeter Fläche auf Gäste.

Das Publikum - oft "bewaffnet" mit Notizbüchern, Kameras oder Filmapparaten, ist bunt gemischt; von der Oma mit der Gehhilfe, die energisch vorbeigepretscht, der junge Familie mit Kindern über die Pflanzensammler, die jede unbekannte Sorte inspizieren und sich auf den Boden legen, um den entdeckten Schatz zu fotografieren bis zur eleganten very british Lady Gardener mit Hut, die durch den Garten "wandelt". Viele Besucher reisen gleich einem Konvoi von Garten zu Garten und begegnen sich an diesem Tag immer wieder, andere bleiben im ersten Garten "hängen" und fachsimpeln stundenlang. Die größte Freude für die Gartenbesitzer ist ein netter Besucher, der sich interessiert und aufgeschlossen gibt, den Garten sichtlich genießt und dies auch mitteilt.

Aber auch die Gartenbesitzer sind unterschiedlich: von der Bäuerin, die den Garten von der Oma übernommen hat und erzählt, wie sie altes Gartenwissen vermittelt bekam, den Botaniker, der zu jeder Pflanze mit vielen Fachausdrücken etwas zu sagen hatüber die Künstlerin, die eigentlich das Augenmerk auf ihre eigenen Werke lenken möchte bis hin zu berühmten, aus dem Fernsehen bekannten Gartenbesitzer, den man auf diese Weise persönlich kennenlernt. Ob kleiner Pflanzenmarkt mit geteilten Pflanzen oder gesammelten Sämlinge, Malen für Kinder, Ausstellung von Gartendeko, thematische Führungen oder das Angebot von Kaffee und Kuchen – jeder hält es anders und individuelle Art. Nicht selten geht auch die Kunst der Gartenfreunde mit den Bildenden Künsten eine fruchtbare Verbindung ein: der Garten wird zur Bühne für Objekte, Skulpturen und Installationen.

Ein kleiner Tipp: ein Autopilot ist hilfreich, für manche ist die Suche nach der angegeben Adresse oft ein kleines Abenteuer. Schauen Sie vorher - vielleicht im Internet - nach einem schönen Spruch, wenn Ihnen nur schwer ein persönlicher Text einfällt, den das oft ausliegende Gästebuch ist für viele Gartenbesitzer eine schöne Erinnerung an den Tag und sie freuen sich über einen Eintrag. Jeder Gartenbesitzer, sofern er keinen Eintritt oder einen Obulus als Spende für einen wohltätigen Zweck nimmt, freut sich natürlich über ein kleines Mitbringsel - einen Ableger, eine ausgefallene Einjährige, eine Flasche Wein oder Sekt, ein kleines Gartenbuch - das muß aber nicht sein.

Hunde haben in den meisten Gärten übrigens keinen Zutritt. Und bitte akzeptieren Sie bitte die Privatphäre der Gartenbesitzer; vorsorglich sollte man vor dem Besuch z. B. eine Toilette aufsuchen.

Jedenfalls, auch in Deutschland ist Gartenkultur vorhanden, oft blüht sie nur im Verborgenen. Hier macht die Offene Pforte einen Anfang zu einer öffentlichen Veränderung - nach dem Motto "zum Nachmachen empfohlen". Und weil es so interessant und spannend ist zu sehen, wie andere ihren Freiraum gestalten, sollten sich Hobbygärtner die Gelegenheit, die der "Tag der offenen Gartenpforte" bietet, nicht entgehen lassen.

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